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Schallschutz

Unter dem Begriff Schallschutz werden alle Maßnahmen der Minderung des durch Flugverkehr entstehenden Fluglärms zusammen gefasst. Es handelt sich lediglich um eine Minderung! In keinem Fall ist zu verstehen, dass durch den Schallschutz die Flugbewegungen nicht mehr zu hören sind. Sie sind lediglich leiser, aber dies nur innerhalb von geschlossenen Räumen.

Unter dem Begriff Schutz wird hierbei nur der Lärm berücksichtigt. Ohne Beachtung bleiben die Abgase und dessen nachgewiesenen schädlichen Auswirkungen.

In den folgenden Texten möchten wir über das Schallschutzprogramm zum Flughafen BER aufklären und Hilfestellungen geben.

Laute Nacht

Schallschutzprogramm Flughafen BER für Betroffene

Für Fragen zum Thema Schallschutz bitten wir um eine E-Mail an den BVBB. Wir werden uns umgehend um eine fachlich versierte Klärung bemühen.


 

Klagen des BVBB's

Vor allem durch die Klagen des BVBB's konnten maßgebliche Verbesserungen erreicht werden. Die Rechtsanwälte Grawert und Partner informieren auf Ihrer Webseite ausführlich darüber.

Zur Webseite der Rechtsanwälte Grawert und Partner


Begriffserklärung: aktiver und passiver Schallschutz

Aktiver Schallschutz

Unter aktiven Schallschutz versteht man, wenn der Schall an der Quelle reduziert wird bzw. gar nicht erst entsteht. Der aktive Schallschutz sollte oberste Priorität haben. Dies wird jedoch - im Rahmen von Flughäfen - vor allem durch internationale Rahmenbedinungen erschwert. Technologische Fortschritte benötigen bis zu 30 Jahren um sich durchzusetzen. Gefördert werden können aktive Schallschutzmaßnahmen vor allem durch politische Vorgaben, wie z.B. ein Lärm abhängiges Endgeld.

Passiver Schallschutz

Unter passiven Schallschutz versteht man, wenn der Schall an der Quelle nicht reduziert werden konnte und dieser sich in der Umwelt verbreitet. Um die Verbreitung bzw. die Störungen zu minimieren, werden verschiedene Methoden angewendet, um den aufgetretenen Lärm zu reduzieren. Diese Maßnahmen werden unter den Begriff "passiver Schallschutz" zusammengefasst. Entscheidend für den Erfolg von passiven Schallschutzmaßnahmen ist sowohl die Quelle des Schalls (Straße, Industrieanlage, Nachbar, Flugzeuge) als auch der Frequenzbereich. Besonders tiefe Töne (z.B. LKW, Diesellok, Flugzeuge) können sich sehr weit übertragen (10 km und mehr) und können weiterführend auch zu Körperschall übergehen.


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