„Recht auf Lärmschutz durchsetzen!“

Die Situation spitzt sich zu – ein neuer Eröffnungstermin des BER rückt näher, aber in fast allen uns bekannten Fällen glauben die Betroffenen, die ihnen von der Flughafengesellschaft vorgeschriebenen Schallschutzmaßnahmen nicht umsetzen zu können. Weder sind  die Maßnahmen akzeptabel oder abgesprochen, noch sind die Rahmenbedingungen zur Realisierung in irgendeiner Form geeignet. Der Flughafengesellschaft, den Ministerien, der Landesregierung sind die Gründe durch die Unmenge von Beschwerden der Betroffenen bekannt. Dennoch wird nicht adäquat gehandelt.

Deshalb sind jetzt juristische Schritte notwendig, um das Recht der BER-Anwohner auf akzeptablen Lärmschutz einzuklagen. Diese können solidarisch von vielen Betroffenen finanziert werden. Darüber sowie über den Stand des Schallschutzes wird auf der gemeinsamen Veranstaltung der Arbeitsgruppe Lärmschutz des VDGN und des BVBB informiert.

Diese Veranstaltung findet statt:

Montag, 14. September  2015, 18.30 Uhr

Folgeveranstaltung wegen großer Nachfrage!

Paul-Gerhardt-Gemeindeheim
Reihersteg 36-38
, 12526bBerlin-Bohnsdorf

Folgender  Ablauf  der  Veranstaltung, einschließlich  Diskussion,  ist geplant:

 Peter Ohm:  

  „ASE der Flughafengesellschaft   – Rechtliche Möglichkeiten zum Handeln“

Christine Dorn:                           
  „Welcher Stand des Schallschutzes ist erreicht?“

 Prof. Ulrich Geske:
  „Einige Technische Anmerkungen  zur FBB-Art des Schallschutzes“

  

Peter  Ohm, Präsident des VDGN                  Christine Dorn, Vorsitzende des BVBB

Download der Beteiligungserklärung Schallschutzklage