Einer wird immer gefunden, der noch berühmter und ausgezeichneter sein will, in die BERgeschichte eingehen will, das Maß nicht hat noch die Umsicht, jedoch Das Dicke Fell, als einer, der meint eine patriotische Aufgabe zu lösen, aber nur einem Geschwür zum Platzen verhelfen soll. So wie bei Frankfurt, so bei Berlin: Es werden dann dauerhaft die Scheinvorteile gegenüber den üblen Tatsachen aufgerechnet, berechnet!,- wie Bretschneider den Lärm!;bis wieder einmal eine menschenfreundliche Standortidee kreißt (Vorschlag: näher ran - als Erweiterung, Anschluss an Südwest, nicht direkt am Grunewald). Wie rings um den Pfahl die Ziege weidet, werden jetzt die Ressourcen der Naturschutzgebiete Südost erschöpft, dann gehts weiter, vielleicht auch andersherum im Kreis. Und mit Bestimmtheit dann wieder: Koste es was es wolle, aber nicht das Eigene… Dieser Irrsinn heißt BB-Flughafenpolitik und ist Juristen der Lobbyisten (= der Flugwirtschaft freundlich verbunden...) - sehr erstaunlich auch den Grünen - willkommen. Bis der Sauerstoff seltener wird, aber Smog beim Bade über der Spree häufiger, auch die öffentliche Beachtung dessen zuerst durch Touristen und deren Versicherungen herbeigerufen werden könnte.
 
Comedian R. Grebe bekommt nach 2017 die Gelegenheiten, seinen »Braaandenborch-Song« mit BER-Charme zu spezifizieren:
 
»Schorsch horch/ in Brandenborch/ es war kein Storch/ am Nest vorbei/ vorm Hahnenschrei/ düst der Berliner/ Feinsliebchen Nanett/ stört es im Bett/ 
 
wenn 600 Meter/ lärmt oben der Peter« … usw. usf., Solo mit Mitklatsch - erheitert sehr die Leut u. extrahiert die Verlegenheit...

Müllerluft - bald eine Extrakt-BB-Marke! (langfristig gefährlich wie die Masern). 
 
Das ist so peinlich wie Doppeldumm, wie der Koalitionen-BER-Schlamassel insgesamt. K.L.

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