Seit Januar gibt es zwischen zwei Mitgliedern des Vorstands eine Auseinandersetzung zu inhaltlichen Fragen, insbesondere darüber, wie weit die Zusammenarbeit mit den anderen Initiativen gehen soll und welchen Ton wir dabei anschlagen. Namentlich sind dies der Kommunikationsbeauftragte Ferdi Breidbach und der Pressesprecher Peter Stange. Bekanntermaßen genießen beide unter unseren Mitgliedern ein hohes Ansehen und haben über Jahre hinweg eng zusammengearbeitet.

Dem Vorstand wurde der schwelende Konflikt auf der turnusmäßigen Sitzung Anfang März erstmalig bekannt, als Ferdi Breidbach die Anwesenheit des Pressesprechers, der von Astrid Bothe eingeladen worden war, offensichtlich als Affront gegen sich auffasste (obwohl mit Sicherheit von Astrid Bothe nicht so gedacht) und die Sitzung vorzeitig verließ. Die Mehrheit der Vorstands wurde davon überrascht und war zu diesem Zeitpunkt auch noch der Meinung, dass sich beide wieder "beruhigen" würden.

Dies war aber ein Trugschluss. Deshalb wurde für den letzten Montag eine außerordentliche Vorstandssitzung ohne die Anwesenheit der beiden einberufen. Bei Astrid Bothe und Heike Saase bestand offensichtlich die unausgesprochene Erwartungshaltung, dass der Streit zwischen beiden nur durch die Abberufung des Pressesprechers gelöst werden könnte. Sinngemäß sollte der Vorstand zwischen jemanden entscheiden, "der die Kontakte zur Politik habe" und jemanden, der "nur eine Webseite betreue".
Dagegen betonten die anderen Vorstandsmitglieder, dass beide für die Arbeit des BVBB unverzichtbar wären. Kurzzeitig wurde auch überlegt, einen Mittler zwischen beiden für die tägliche Vereinsarbeit zu benennen; der Vorschlag wurde aber wieder verworfen. Da kein Antrag vorlag, gab es auch keine Abstimmung dazu. Zu den Rücktrittserklärungen kam es, nach dem klar war, dass sich keine Mehrheit für die Abberufung von Peter Stange finden würde. Als einzige Alternative hätte sich lediglich angeboten, dass jene, die mit Peter Stange weiter arbeiten wollen, dann selbst ihren Rücktritt erklärt hätten.
Zunächst erklärte Heike Saase im Auftrage ihres Vaters Ferdi Breidbach dessen Rücktritt und  Einstellung sämtlicher Tätigkeiten für den BVBB, dann ihren eigenen Rücktritt vom Vorstand des BVBB, weil sie keine Möglichkeit der Mitarbeit in einem Vorstand sah, “der sich nicht entscheiden könne”. Daraufhin erklärte Astrid Bothe ihren Rücktritt mit der Begründung, dass sie keine Vertrauensbasis für eine weitere Zusammenarbeit im Vorstand sehen würde.

Unabhängig davon ist das, was uns seit gestern in vielen E-Mails über die Verdienste der Drei erreicht, richtig und wahr. Niemand zweifelt an, dass Ferdi Breidbach in den letzten zwölf Jahren geradezu "Übermenschliches" für den Verein geleistet hat.

Gerrit Schrader
BVBB-Vorstand

PS: Um weiteren Falschdarstellungen vorzubeugen, die gestrige Pressemitteilung stamme aus der Feder von Peter Stange, erkläre ich, dass ich den Entwurf dazu geschrieben habe. Nach zwei Tagen in der Schockstarre über die Rücktritte musste der Verein Handlungsfähigkeit zeigen, da es ohnehin nur eine Frage der Zeit gewesen wäre, bis die Tatsache bekannt würde. Mein Entwurf der Pressemeldung wurde im Vorstand beraten, einmütig bestätigt und an Peter Stange mit dem Auftrag zur Veröffentlichung übergeben.



Allen in Umlauf befindlichen Gerüchten und vorgeschobenen Erkärungen möchten wir vorbeugen, in dem wir uns veranlasst sehen, einen Brief Ferdi Breidbachs zu veröffentlichen, den er vor der Sitzung am 17.03.2012 an den Vorstand schrieb:


AstridVorstd170312
Liebe Astrid,
Vorstand und Beirat müssen nun, vor dem Hintergrund der Entwicklungen in den BIs und der Politik ernsthaft reflektieren was es bringt sich mit der Vielzahl von BIs in eine „Strömung“ zu begeben die die Gefahr in sich birgt die schon bei Mitgliedern und den Meistbetroffenen zu Frustration und Enttäuschung geführt hat. Die praktisch ausbleibende Mitgliederentwicklung, die mangelnde Bereitschaft Mitglied des BVBB zu werden muss auch noch Anlass zu einer ernsthaften Nachfrage zu den Gründen sein.
Wir haben Alle in den letzten 15 Jahren gelernt, dass uns Demonstrationen in der Sache nichts, rechtliche Auseinandersetzungen nur sehr bedingt etwas gebracht haben. Trotz dieser Erfahrung hält sich der Glaube, befördert durch die neuen BIs, dass man mit Demonstrationen auch nur irgend ein Ziel gegen die Politik durchsetzen kann.
Aus der Sicht der Betroffenen und vieler unserer treuen Mitglieder, die in der Vergangenheit auch demonstriert haben, sehen sie nun zu Recht mit der kommenden Inbetriebnahme des Flughafens den GAU. Sie haben in großer Zahl resigniert. Mich macht es darum sehr nachdenklich wenn ich registriere wie dünn die Beteiligung unserer Mitglieder, der Menschen in unserer Region, im Gegensatz zum Einsatz der Neubetroffenen, auch an Demonstrationen ist.
Seit Herbst 2010 keimte dann auch im BVBB wieder die Hoffnung, dass man nur kräftig protestieren muss um „das Blatt zu wenden“. Ja, es wurde angenommen, dass mit dem Elan der Neubetroffenen auch unsere Ziele und Forderungen unterstützt werden. Betroffene, zum Teil auch unsere Mitglieder, sind Sirengesängen gefolgt nach denen die nun neue „kritische Masse“ der Neubetroffenen St. Floriansjünger, weil sie auch massenhaft auf die Straße gehen, erfolgreich auch in unserem Sinn seien. In Urzeiten der BVBB Proteste, auch bei den Meistbetroffenen, existierte ja auch der Glaube, dass Proteste zum Durchbruch führen. Praktisch bis heute, insbesondere auch weil diese Neubetroffenen unsere Schicksal nicht nachvollziehen wollen, wurde aber mit Protesten nichts bewirkt. Der Flughafen wird in Betrieb genommen, die Nachtflugregelung hat noch Rechtskraft, das Wachstum des Flughafens wird mit allen Mitteln vorangetrieben, Lärmschutz gibt es praktisch nicht, die Flugroutendiskussion war aus Sicht auch der St. Floriansjünger ein Fehlschlag. Was sie daraus gelernt haben ist nur schwer festzumachen. Ich meine nicht viel, weil es mit Allgemeinplätzen wie „Fluglärm macht krank“ weiter geht. Die nicht durchgesetzte Umsetzung des Lärmschutzes ist eine Katastrophe, für die Auswirkungen auf unsere Kinder oder die Würdelosigkeit eines Lebens mit Ventilatorbelüftung interessiert sich außerhalb des BVBB keine BI. Selbst gegen die Entwidmung sehe ich keinen Einsatz.
Mit erschrecken muss ich fast täglich feststellen wie wenig unsere Alternative, dass NNK bekannt ist. Dabei mache ich dann auch die Erfahrung, dass immer noch weit verbreitet ist: Schönefeld muss/wird bleiben. Wenn wir wirklich ernsthaft erfolgreich sein wollen, die BIs unsere Position wirklich teilen, dann muss hier die Aufklärungsarbeit in den Regionen der BIs ansetzen.
Statt dessen gibt es nur mit Wichtigtuerei und Eitelkeiten gespickte Diskussionen über: „seid nett zueinander“, weiterhin Problematisierung des „unmöglichen Stil des BVBB“, die Forderungen nach Selbstkontrolle unserer Web, diffuse inhaltliche Erklärungen zu unserer Arbeit die neben den Fakten liegen, die bekämpft werden müssen.
Wir sind jetzt Opfer und Teil eines vielstimmigen Chors in dem es auch Mitglieder gibt die politisch Gesandte sind und entsprechende Desinformationspolitik betreiben.
Mir ist unverständlich, dass auch in unseren Reihen der Glaube verbreitet ist, dass mit unserer Aufnahme oder unserer Duldung in diesem Chor der BIs etwas bewegt werden kann, wenn wir uns nur brav und rücksichtsvoll verhalten. Ich sehe auch nicht, dass mit bravem bürgerlichen Protest, auf der Grundlage nicht klarer Zielsetzungen, bei einer Vielzahl von Akteuren die Eitelkeiten pflegen, den Meistbetroffenen geholfen werden kann.
Astrid, Du weißt, dass ich von Anbeginn immer darauf aufmerksam gemacht habe, dass wir David sind und die Politik Goliath. Sie bestimmt, und hat dies bis heute ohne Skrupel getan, über unser Schicksal auch in der Flughafenfrage. Heute müssen wir uns eingestehen, dass es nur, in letzter Zeit, bedingt gelungen ist in der Politik etwas zu bewegen. Hier werden wir am 26.03 sicher eine Lektion bekommen. Das was sich in der Brandenburgischen CDU bewegt hat, auch als parlamentarische Aktion umgesetzt, kommt nicht von den Demos die in Wahrheit auch die CDU nicht beeindruckt haben. Nur, die BIs haben bis heute nicht registriert welche Chancen sich hier auftun.
Die CDU, wie alle Parteien haben gelernt, dass unsere braven Demonstrationen auf ihre Wahlergebnisse so gut wie keinen Einfluss gehabt haben. Die Berliner Wahlen und ihre Ergebnisse in Treptow Köpenick haben mich schockiert. Da war von Widerstand nichts spektakuläres zu sehen, trotz riesiger Demonstrationen in Friedrichshagen, um den Müggelsee und sonst wo. Darum können sich die Parteien in der Annahme sonnen, dass es auf ihre Ignoranz bisher nur ein „maulendes Echo“ von Nörglern gegen den wunderbaren neuen Flughafen gab. Stimmen verlieren sie aber signifikant wegen der Flughafenpolitik und der BI - Proteste nicht.
Offensichtlich ist es nun gelungen auf anderem Weg, nur durch BVBB Aktivitäten die nicht an der Glocke hängen, einen Keil in die Nationale Front der politischen Flughafenprotagonisten zu treiben. Seit einigen Wochen brennt nämlich Platzecks Bude. Daran, dass will ich auch um der Wahrheit Willen nicht verschweigen, hat die Nationale Front der Freunde der Demonstration keinen Anteil. Mehr will ich hier nicht sagen.
Feststellen will ich aber, dass ich überhaupt nicht sehe, wie es bewerkstelligt werden kann auch in Berlin einen politischen Hebel zu finden oder anzusetzen der auch dort zu einer ähnlichen Entwicklung führt wie sie sich nun in Brandenburg abzeichnet. Ich sehe nicht, ob es hier bei den uns ja nun geneigten BIs überhaupt einen Sensor dafür gibt eine Partei gezielt unter Druck zu setzen. Was ich aber sehe ist der Versuch den BVBB auf Linie zu bringen um in Harmoniedusselei nett zueinander sein zu können/dürfen. Als Rezept gegen die Politik wird praktisch „das Werfen mit Wattebäuschchen“ empfohlen. Das gilt dann auch, wenn es darum geht nett zu irrlichternden Figuren zu sein die schon seit Jahren nichts anderes im Sinn haben wie die Menschen zu spalten und den BVBB schlecht zu machen.
Wie können wir erfolgreicher werden? Wenn es dem BVBB gelingt auf der Ebene der Ortsgruppen weitere Pflöcke einzuschlagen, zu vermitteln, dass wir an die Politiker heran müssen, unser NNK zum Gespräch zu machen und die Politik unablässig damit konfrontieren welche Folgen sie heraufbeschworen hat, dann haben wir andere Chancen ohne unsere Kräfte und Finanzmittel für sinnlose Demonstrationen auszugeben. Vor allem müssen wir die Probleme, ihre Ursachen und Verursacher, ohne wenn und aber, beim Namen nennen.
Astrid, nachdrücklich will ich auch vor großen Hoffnungen warnen, dass wir als Ergebnis des BI-Strategietreffens vom 12.03. auf tatkräftige Hilfe zur Vertretung unserer Interessen und Ziele hoffen dürfen. Unabhängig davon, dass Platzeck sicher schon am nächsten morgen über den Ausgang informiert war, habe ich bis heute keine Begeisterung zu einem Einsatz im Sinne der Ziele gesehen die wir vorgegeben und begründet hatten. Was wir in den Tagen darauf erleben durften war ja denn auch an Schwachsinn nicht mehr überbietbar. Das größte Problem, die größte Herausforderung für die BIs war ja dann die Frage von zwei nicht abgesprochenen Demo – Planungen am 03. Juni. Ich habe sicher 12 - 14 Mails mit Aufrufen bekommen doch nett zueinander zu sein und sich darüber zu verständigen wie man mit dem Problem fertig werden soll nach dem es nun 2 Veranstaltungen an diesem Tag geben könnten. Nichts dafür an Einsatzwillen zu den Forderungen um deren Unterstützung wir gebeten hatten.
Zeitgleich geht es in Potsdam heiß her. Lärmschutz, Entwidmung standen auf der Tagesordnung. Die Bürgerinitiativen wurden auf Antrag von SPD und Linken von einer Anhörung ausgeladen. Nur die CDU hatte beantragt, dass BIs teilnehmen sollen. Wir hatten darauf aufmerksam gemacht und um Unterstützung gebeten. Die Reaktion darauf war bis heute genau so „0“ wie die Teilnahme aus BIs an der „in house Demo“am Freitag. Wir werden jetzt dann auch erleben, dass wir für die Durchsetzung des Demonstrationsrechtes aus den Reihen dieser BIs sicher keine Glückwünsche bekommen oder gar Zuspruch dafür wie wir auch diesen Versuch eines Verfassungsbruches von Platzeck und Wowereit abgewehrt haben.
Warum schreibe ich dies zu einer Vorstandssitzung an der ich nicht teilnehme, wie vielleicht auch an zukünftigen Sitzungen nicht. Ich will vor der Illusion warnen nach der es möglich ist mit Protesten und Verbiegungen, wer immer dies fordert und sich auch daran beteiligt, unsere Interessen, unser Konzept, unsere Perspektive umzusetzen. In Wahrheit haben wir, die BIs nur eine effektive, kurzfristig wirkenden Möglichkeit, Die heißt: Einige Hundert Mitglieder in die SPD Berlin Treptow -  Köpenick und Blankenfelde Mahlow. Alternativ die Gründung von Wählergruppen wie dies in Blankenfelde Mahlow erfolgreich geschah. Vor beiden Möglichkeiten haben die Parteien Angst, unsere Mitglieder wohl auch. Schwerer ist der Gang den wir als schleichende Taktik beschritten haben um bei einer Partei Gehör zu finden. Sicher alle Wege können dann auch noch mit Demos begleitet werden, nur, sie führen weiter zur Frustration, wenn es nicht gelingt auf den anderen Wegen sichtbare Fortschritte in unserem Sinn zu erreichen.
Astrid, vor uns stehen weitere rechtliche Auseinandersetzungen. Auch sie kosten Zeitaufwand, vor allem Geld. Der Vorstand muss sich darüber im Klaren sein, dass darum mittelfristig die Kasse leer ist. Es darf nicht erwartet werden, dass eine Entwicklung der Mitgliederzahlen eintritt oder die Spendenfreudigkeit ansteigt die uns dann volle Kassen bescheren kann. Ich gebe auch zu bedenken, dass die anderen BIs für ihre Demos ebenfalls die Spendenfreudigkeit beanspruchen und nicht daran denken uns Geld zu geben. Es bleibt dabei, die Erkenntnis nach der zwangsläufig ihnen geholfen wird, wenn uns geholfen wird ist auch weiterhin völlig unterentwickelt.

Astrid, was ich nicht mehr vertreten kann ist zuzusehen wie Du durch einen immer mehr zunehmenden Zeitaufwand verschlissen wirst. Wenn ich richtig sehe gehen jetzt bei Dir, wie bei mir, sicher bis zu 50% der Zeit damit drauf die durch unseren „Katzentisch“ am Bündnis beansprucht wird. Ich sage es offen, wenn hier für Dich und Deine Arbeit keine Entlastung gefunden wird gebe ich Dir kein Jahr mehr. Bei Mir sieht das anders aus. Ich habe keinen Beruf mehr, keinen Haushalt und keine Kinder mehr die ich versorgen muss. Sicher, mir wird ja schon unterstellt auf Grund meines Alters die Zeichen der Zeit nicht mehr zuerkennen, darum auch zu lügen und zu denunzieren. Zu gut Deutsch, ich sei überfordert und würde dem BVBB schaden, weil ich mich außerhalb der Notwendigkeiten seiner notwendigen Arbeit befinde und nicht mehr verstanden würde. Von solchen Herabwürdigungen kann und werde ich mich befreien. Diese Anschuldigungen, unbewiesen, lasse ich mir nicht bieten. Ich will auch „Mitarbeitern“ nicht zur Last fallen, was ebenfalls behauptet wird und unkommentiert im „Raum steht“. Wer da glaubt, es reiche „ein Bier zu trinken“ oder im Interesse des BVBB so etwas zu schlucken, der soll sich selber Fragen wie er reagiert, wenn solche Beleidigungen und Herabwürdigungen über ihn kommen. Ich jedenfalls weiß nicht warum und womit ich es verdient habe das so über mich geurteilt wird, wie noch nie, von Niemanden, in meinem 73 Lebensjahren über mich geurteilt wurde.
Jederzeit stehe ich, Dir als Ehrenvorsitzender mit Rat zur Seite, wenn Du es wünschst. Fasse darum diese Mail, ihren Inhalt auch als nicht nachgefragten Rat auf. Dafür kannst Du aber sicher sein, dass ich über ihren Inhalt nachgedacht habe. Entschuldige bitte, dass ich bestimmte Dinge nur unbestimmt beschrieben habe. Du weißt, dass es dafür Gründe gibt. Es ist schon genug und unnötig Porzellan zerschlagen worden. Ausdrücklich, um jede Legendenbildung auszuschließen stelle ich fest: Es gibt keinen Anlass und keinen Beweis dafür das ich durch eigenes Verschulden Anlass geboten habe für die Anfeindungen die mich getroffen haben. Ich stelle auch fest, dass ich nicht mehr erwartet hatte wie eine Entschuldigung.
Dein
Ferdi